Aktuelles

Absenkung der Mehrwertsteuer vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020
Auswirkungen im Bereich der Wasserversorgung der Gemeinde Modautal

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzumildern, haben Bundestag und Bundesrat am 29. Juni 2020 das Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen und damit erste zentrale Elemente des Konjunkturpakets der Bundesregierung abschließend auf den Weg gebracht. Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 sinkt damit die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent, der ermäßigte Satz von 7 auf 5 Prozent.

Die Senkung der Mehrwertsteuer entlastet folglich auch die Abgabenpflichtigen der Gemeinde Modautal im Bereich der Wasserversorgung.

Für den Zeitraum der Steuersenkung gilt somit bezogen auf die Erhebung von Wassergebühren, Wasserbeiträgen sowie Wasseranschlusskosten der Umsatzsteuersatz von 5%.

Es gelten daher für den Zeitraum der Steuerabsenkung folgende Gebühren:

Benutzungsgebühr § 27 WVS:        2,93 EUR/m³ (inkl. 5% Umsatzsteuer)

Grundgebühr § 28 (3) WVS:        4,56 EUR/monatlich (inkl. 5% Umsatzsteuer)

Grundgebühr § 28 (2) WVS:

Nenndurchfluss (Qn) in m³/h

Dauerdurchfluss (Q3) in m³/h

Gebühren pro Monat

(inkl. 5% MwSt.)

Qn 2,5

Q3=4

  9,12 €

Qn 6

Q3=10

21,89 €

Qn 10

Q3=16

36,49 €

> Qn 10

> Q3=16

72,96 €


Die bestehenden Abschlagszahlungen in der festgesetzten Höhe mit dem Umsatzsteuersatz von 7% bleiben allerdings bestehen. Die Senkung des Umsatzsteuerbetrages wird im Zuge der Endabrechnung berücksichtigt. Sie müssen daher keinen Antrag auf Änderung des bisherigen Bescheides beantragen, weiterhin müssen Sie nicht Ihren Dauerauftrag oder den Überweisungsbetrag ändern. Lastschriften werden ebenfalls nach dem bisherigen Bescheid eingezogen.
Bei den Abwassergebühren erfolgt keine Änderung, da dort keine Umsatzsteuer erhoben wird.

Modautal, den 01.07.2020
gez. Bürgermeister Lautenschläger

 

 

Aktuelle Informationen zu der Kinderbetreuung
in den Kindertagesstätten Sonnenblume und Pfiffikus
Stand 23.06.2020

Aufgrund der derzeitigen Pandemie wird die Möglichkeit der Kinderbetreuung bis zum 05.07.2020 durch Verordnungen des Landes Hessen geregelt, d.h. bis zu diesem Zeitpunkt bieten wir in den Kindergärten Sonnenblume und Pfiffikus neben der Notbetreuung eine eingeschränkte Regelbetreuung an.

Nach den Kindergartenferien (ab 27.07.2020) können wir wieder die vollständige Regelbetreuung anbieten, d.h. die Kinder können in dem Betreuungsumfang wie vor der Pandemie betreut werden.

Aufgrund des weiterhin bestehenden Infektionsrisikos wird der Kindergartenalltag auch nach den Ferien verändert zu den Zeiten vor der Pandemie sein. In beiden Kindergärten wird im nächsten Kindergartenjahr nach dem geschlossenen Konzept gearbeitet, dies bedeutet dass die Kinder am Vormittag innerhalb einer festen Gruppe betreut werden. Lediglich in der Übermittagsbetreuung werden die Kinder aus den einzelnen Gruppen zusammengeführt.

Bei der Organisation der künftigen Kinderbetreuung haben wir die Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie des Landes Hessen berücksichtigt.

In beiden Kindergärten muss bis auf weiteres das Frühstück mitgebracht werden.

Auch künftig wird bei den Kindern vor jedem Besuch kontaktlos Fieber gemessen. Ab einer Temperatur von 37,5 °C können wir das Kind nicht im Kindergarten betreuen. In Zweifelsfällen ist eine Zweitmessung möglich.

Bei Krankheitsanzeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) müssen die Kinder auf jeden Fall zu Hause bleiben. Kinder dürfen nicht in der Kindertageseinrichtung betreut werden, wenn sie oder ein Angehöriger des gleichen Hausstands Krankheitssymptome aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind.

Die Kinder sollen bei Krankheit mindestens 2 Tage zu Hause bleiben, d.h. sie müssen mindestens 24 Stunden symptomfrei sein.

Kranke Personen haben generell keinen Zutritt in die Einrichtung und sollen die Kinder auch nicht bringen.
Im Falle von akut auftretenden Krankheitsanzeichen bei einem Kind soll  je nach Alter durch eine Betreuungsperson ein Mund-Nasen-Schutz angelegt und das betroffene Kind unverzüglich in einen eigenen Raum gebracht und separat betreut werden. Die das erkrankte Kind betreuende Person hat dann eine FFP2-Maske zu tragen. Eltern sollen so schnell wie möglich nach Benachrichtigung ihr krankes Kind aus der Einrichtung abholen.
 
Bei Kindern, die nach den Informationen des Robert Koch-Instituts zu Personengruppen gehören, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben
(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html) sollen die Eltern mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt geeignete Schutzmaßnahmen und mit der Kindergartenleitung deren Umsetzung in der Kindertagesbetreuung abklären.

Die Bring- und Abholregelungen sind
•    im  Kindergarten Sonnenblume:
Die Kinder werden bis zur Haupteingangstür der Einrichtung gebracht, dort werden die Kinder von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen. An der Haupteingangstür werden die Kinder auch wieder abgeholt.
•    im Kindergarten Pfiffikus:
Der Eingang für die Kinder ist vom Personalparkplatz aus. Die Kinder werden  bis zum Tor gebracht und betreten dort allein das Gelände.  
Lediglich Eltern von Kindern im Alter unter 3 Jahren und von Kindern, die neu aufgenommen werden, können unter Beachtung die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen die Kindertageseinrichtung betreten. Der Aufenthalt der Eltern in der Einrichtung ist auf ein Minimum zu beschränken.
Falls die Eltern die Kindertageseinrichtung doch betreten müssen, müssen diese eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.
Es sollten immer die Personen des gleichen Haushalts das Kind bringen und abholen.

Ihr
Jörg Lautenschläger
(Bürgermeister)

 

Termine jederzeit nach vorheriger telefonischer Absprache möglich – aber die Eingangstür des Rathauses ist weiterhin geschlossen !

Wichtige Angelgenheiten können, nach telefonischer Terminabsprache, bearbeitet werden.

Wir bitten Sie zu überlegen, wie dringend Ihr Anliegen ist.
Was unbedingt notwendig ist, sollte telefonisch oder per Mail vorgetragen werden.
Sofern eine zu klärende Angelegenheit zwingend einen Besuch im Rathaus erfordert, ist dies nur nach vorheriger telefonischer Terminabsprache möglich.

Per Mail und Telefon erreichen Sie uns zu folgenden Zeiten:

Montag:        8:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch:     14:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag:  8:00 – 12:00 Uhr
Freitag:         8:00 – 12:00 Uhr

 

Die GEMEINDE MODAUTAL
(Landkreis Darmstadt-Dieburg)
ca. 5.000 Einwohner



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Sollten Sie z.B. Schulabgänger oder Student sein oder eine Nebenbeschäftigung suchen, wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung (Frau Engel Telefon-Nr. 06254/9302-21 bzw 06254/9302-0) oder schicken Sie uns Ihre Kontaktdaten an info@modautal.de.


Der Gemeindevorstand
Lautenschläger, Bürgermeister