Aktuelles

 

Vollsperrung der Landesstraße 3099 zwischen Gadernheim und Brandau

Nach Informationen von Hessen Mobil ist auf der Landesstraße 3099 zwischen Lautertal-Gadernheim und Modautal-Brandau im Zeitfenster 23.11. bis 25.11.2020 geplant, punktuell Schadstellen auszubessern. Dies macht aufgrund der umfänglichen Fräsarbeiten eine Vollsperrung notwendig, die zwangsläufig auch Auswirkungen auf die Schülerbeförderung der Linie 664 hat.

Folgende Änderungen ergeben sich:

Als Umleitungsstrecke steht die L 3098 über Lautertal-Beedenkirchen zur Verfügung, was zu verlängerten Fahrtzeiten führt. Aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Linienfahrzeuge wird bei einzelnen Fahrten die Anbindung der beiden Schulstandorte Gadernheim und Reichenbach von und nach Beedenkirchen / Modautal verkehrlich verknüpft.

In Anbetracht des Bauzeitfensters von drei Arbeitstagen sollte dies zumutbar sein.

 

Mittelpunktschule Gadernheim

Anbindung 1. Stunde über Felsenmeerschule in Reichenbach

Entfall der direkten Rückfahrt Unterrichtsende 5. Stunde in Richtung Modautal, L.-Beedenkirchen

 

Alternativen:

- Linie 665, Fahrt 246 - 12:38 MPS ab bis Reichenbach, Haltestelle "Brandauer-Klinger-Weg" 12:49 Uhr an, Fußweg 50 Meter zur Haltestelle "Schule" an der Felsenmeerschule bzw.

- Linie 665, Fahrt 248 ab Haltestelle "Jarnacplatz" 12:55 Uhr ab, Felsenmeerschule 13:05 an

 

Umstieg auf Linie 664, Fahrt 205 - Felsenmeerschule ab 13:07 Uhr in Richtung Beedenkirchen / Modautal

 

Rückfahrt 6. Stunde um 13:48 Uhr ab MPS - Umleitung über Reichenbach führt zu Fahrtzeitverlängerungen, Anschlüsse im Modautal nicht zu gewährleisten


 

 

 

Aufgrund der hohen Neuinfektionen hat der Landkreis Darmstadt-Dieburg folgende Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Kreisgebiet angeordnet

  • Bei öffentlichen Veranstaltungen, in öffentlichen Einrichtungen, bei Trauerfeierlichkeiten, in Kirchen und vergleichbaren Räumlichkeiten muss zusätzlich auch am eigenen Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. In ambulanten Pflegediensten und Werkstätten für Menschen mit Behinderung gilt Maskenpflicht. Dies gilt auch für Fußgängerzonen.
  • Bei privaten Zusammenkünften in angemieteten oder öffentlichen Räumen wird die Höchstteilnehmerzahl auf 10 Personen oder 2 Hausstände beschränkt.
  • Es wird dringend empfohlen, private Zusammenkünfte in privaten Räumen auf eine Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen oder zwei Hausstände zu begrenzen.
  • Es gilt ein generelles Außenabgabeverbot von Alkohol zum Sofortverzehr (Außer-Haus-Verkauf) zwischen 23:00 und 06:00 Uhr.
  • Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr verboten.
  • Öffentliche Veranstaltungen werden auf maximal 100 Teilnehmende begrenzt.
  • Beim Erreichen einer Inzidenz >75 oder bei weiterem kontinuierlichen Anstieg über zehn Tage über 50 dürfen sich, im öffentlichen Raum nur noch maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei Hausständen treffen.
  • Alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse haben während ihres Aufenthaltes auf dem Schulgelände sowie in den Schulgebäuden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Der Schulsport ist für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse ausschließlich kontaktlos und im Freien durchzuführen. Der Schulsport in den Grundschulen ist kontaktlos durchzuführen.
  • Profisportveranstaltungen dürfen nur ohne Zuschauende stattfinden.
  • Amateursportveranstaltungen dürfen nur ohne Zuschauende stattfinden; Ausgenommen hiervon sind jeweils eine erziehungsberechtigte Person pro minderjähriger/m Teilnehmer/in sowie Trainerinnen/Trainer und Betreuerinnen/Betreuer.
  • Sobald die Inzidenz (Anzahl der Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen, bezogen auf 100.000 Einwohner) im Landkreis Darmstadt-Dieburg den Wert von 50übersteigt, dürfen in Alten- und Pflegeheimen maximal drei Besuche pro Woche für jeweils eine Stunde mit einer Begrenzung auf maximal zwei Personen pro Besuch stattfinden.

Die Allgemeinverfügungen finden Sie auf der Homepage des Landkreises Darmstadt-Dieburg.

        www.ladadi.de

 

Hessen: ergänztes Eskalationskonzept


Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Kultusminister Alexander Lorz haben weitere Corona-Regeln vorgestellt und damit das bestehende Eskalationskonzept ergänzt. Hierin sind die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) umgesetzt.

Das ist neu im hessischen Ampelsystem (die Zahlen geben immer den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von 7 Tagen an):

Grün (Inzidenz <20)
Keine Änderungen.

Gelb (Inzidenz >20)
Öffentliche Veranstaltungen: Genehmigungen für öffentliche Veranstaltungen sind grundsätzlich mit einem Widerrufsvorbehalt für den Fall steigender Infektionszahlen zu verbinden.
Kontrollen: Ordnungsämter müssen die Einhaltung der Maßnahmen verstärkt kontrollieren.
Gesundheitsämter: Es muss ein Personalbestand von fünf Mitarbeitenden pro 20.000 Einwohnern zur Kontaktpersonennachverfolgung sichergestellt werden.

Orange (Inzidenz >35)
Öffentliche Veranstaltungen: Nicht mehr als 150 Teilnehmende. Ausnahmen müssen vom Gesundheitsamt unter Anwendung eines Hygienekonzepts genehmigt werden. Bereits erteilte darüberhinausgehende Genehmigungen sind zu überprüfen und ggf. zu widerrufen.
Maskenpflicht: Die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes wird ausgeweitet auf die Bereiche Vergnügungsstätten (bspw. Freizeitparks), überall außerhalb des eigenen Sitzplatzes bei öffentlichen Veranstaltungen, in der Gastronomie, in Kirchen und vergleichbaren Räumen. Patientinnen und Patienten müssen bei einem Transport eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
Private Feiern in angemieteten oder öffentlichen Räumen: Höchstteilnehmerzahl von 25 Personen (oder zwei Hausständen).
Feiern in privaten Räumen: Höchstteilnehmerzahl von 15 Personen (oder zwei Hausständen) dringend empfohlen.
Sperrstunde: Für gastronomische Einrichtungen und Vergnügungsstätten wird den Städten und Gemeinden eine Schließung von 23 bis 6 Uhr empfohlen.
Kontrollen: Weitere Verstärkung der Kontrolltätigkeit der Ordnungsämter hinsichtlich der Einhaltung der Corona-Maßnahmen.

Rot (Inzidenz >50)
Zu den strikten Beschränkungen im Alltag wie auch der engen Abstimmung mit dem Land kommen jetzt hinzu:
Maskenpflicht: Bei öffentlichen Veranstaltungen, in öffentlichen Einrichtungen, bei Trauerfeierlichkeiten, in Kirchen und vergleichbaren Räumlichkeiten muss zusätzlich auch am eigenen Sitzplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Für besonders belebte Straßen und Plätze ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung mindestens zu empfehlen. In ambulanten Pflegediensten und Werkstätten für Menschen mit Behinderung gilt Maskenpflicht.
Private Feiern in angemieteten oder öffentlichen Räumen: Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen (oder 2 Hausständen).
Feiern in privaten Räumen: Höchstteilnehmerzahl von 10 Personen (oder zwei Hausständen) dringend empfohlen.
Sperrstunde und Verbot von Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit: Für gastronomische Einrichtungen und Vergnügungsstätten ist eine Schließung von 23 bis 6 Uhr festzulegen. Der Konsum im öffentlichen Raum und die Abgabe von Alkohol zum Sofortverzehr ist zwischen 23 und 6 Uhr verboten.
Öffentliche Veranstaltungen: In der Regel nicht mehr als 100 Teilnehmende. Bereits erteilte darüberhinausgehende Genehmigungen sind zu überprüfen und ggf. zu widerrufen. Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes.
Ordnungsämter: Fokussierung der Tätigkeit der Ordnungsämter hinsichtlich der Einhaltung der Maßnahmen.

Dunkelrot (Inzidenz >75 oder bei weiterem kontinuierlichen Anstieg über zehn Tage über 50)
Kontaktbeschränkungen: Im öffentlichen Raum dürfen sich maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei Hausständen treffen.
Öffentliche Veranstaltungen: Bereits erteilte oder noch zu erteilende Genehmigungen für öffentliche Veranstaltungen sind mit einem strengen Maßstab zu überprüfen und ggf. zu widerrufen.

Die im Eskalationskonzept beschriebenen Maßnahmen sind für die Landkreise und kreisfreien Städte bindend. Sie müssen durch die zuständigen Gesundheits- und Ordnungsbehörden vor Ort entsprechend umgesetzt werden.

Weitere Beschlüsse des Corona-Kabinetts:
Das Beherbergungsverbot in Hessen ist aufgehoben. Damit schließt sich Hessen der überwiegenden Mehrheit der anderen Bundesländer an. Mit der Abschaffung sollen auch die dringend für medizinische Zwecke notwendigen Testkapazitäten geschont werden.

Weitere Beschlüsse:

Schulen
„Die Landesregierung unterstützt die Schulträger mit 10 Millionen Euro zur Anschaffung von Luftreinigungs- und ähnlichen Geräten. Diese sollen insbesondere für Klassenräume angeschafft werden, bei denen es nicht möglich ist, ausreichend zu lüften, weil bspw. Fenster nicht geöffnet werden können“, erklärte Hessens Kultusminister Lorz nach der Sitzung des Corona-Kabinetts. Dabei sei das Offenhalten der Bildungseinrichtungen eine „zentrale Priorität unseres Handelns.“

Quarantäneverordnung
Die zwischen Bund und Ländern abgestimmte Muster-Quarantäne-Verordnung wird mit weiteren Ausnahmen für z.B. Geschäftsreisende und bei medizinisch notwendigen Reisen umgesetzt. In diesen Punkten ändert sich an der Verordnung des Landes nichts.
Wichtigste Änderung: Bislang ist es in Hessen nach der Einreise aus einem Risikogebiet möglich, mit einem Corona-Test bspw. am Frankfurter Flughafen, die bundesweit gültige Quarantäne-Verpflichtung bereits am Tag der Einreise zu beenden. Diese Möglichkeit entfällt. Eine „Frei-Testung“ mit einem negativen Corona-Test ist erst ab dem fünften Tag möglich. Bis dahin müssen sich Einreisende aus Risikogebieten in Quarantäne begeben.
 
Quelle: Hessische Landesregierung

 

Die Gemeinde Modautal sucht für Ihre Kindergärten Sonnenblume und Pfiffikus sowie für die neuen naturnahen Bauwagengruppen in Ernsthofen

staatlich anerkannte Erzieherinnen/Erzieher (w/m/d).

Hinsichtlich Ihrer gewünschten Arbeitszeit sind wir offen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe S 8a des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst SuE.

Bewerbungen (ohne Hüllen und Mappen) mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 17.10.2020 an den Gemeindevorstand der Gemeinde Modautal,

Odenwaldstr. 34, 64397 Modautal, erbeten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Eingangsbestätigungen oder Zwischenbenachrichtigungen versandt werden. Eine Rücksendung der Unterlagen ist nur möglich, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt. Es werden keine Kostenerstattungen für das Bewerbungsverfahren gewährt. Online-Bewerbungen werden begrüßt. Bitte benutzen Sie hierfür folgende E-Mail-Adresse: info@modautal.de

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung sowie Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich zum Bewerbungsmanagement. Mit der Abgabe Ihrer Bewerbung willigen Sie in eine Speicherung der personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung unter der Telefon-Nr. 06254/9302-21 bzw. -34.

 

Der Gemeindevorstand Lautenschläger, Bürgermeister

 

 

Die Gemeinde Modautal sucht für Ihre Kindergärten

flexible Hilfskräfte für die Kinderbetreuung (w/m/d).

Ihre gewünschte Arbeitszeit sollte zwischen 15-30 Wochenstunden liegen.

Erfahrungen in der Kinderbetreuung sind erforderlich.

Bewerbungen (ohne Hüllen und Mappen) mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 17.10.2020 an den Gemeindevorstand der Gemeinde Modautal, Odenwald-

str. 34, 64397 Modautal, erbeten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass keine Eingangsbestätigungen oder Zwischenbenachrichtigungen versandt werden. Eine Rücksendung der Unterlagen ist nur möglich, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt. Es werden keine Kostenerstattungen für das Bewerbungsverfahren gewährt. Online-Bewerbungen werden begrüßt. Bitte benutzen Sie hierfür folgende E-Mail-Adresse: info@modautal.de

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung sowie Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich zum Bewerbungsmanagement. Mit der Abgabe Ihrer Bewerbung willigen Sie in eine Speicherung der personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung unter der

Telefon-Nr. 06254/9302-21 oder -34.

 

Der Gemeindevorstand Lautenschläger, Bürgermeister

 

 

 

Rathaus ist weiterhin geschlossen!

Wichtige Angelgenheiten können, nach telefonischer Terminabsprache, bearbeitet werden.

Wir bitten Sie zu überlegen, wie dringend Ihr Anliegen ist.
Was unbedingt notwendig ist, sollte telefonisch oder per Mail vorgetragen werden.
Sofern eine zu klärende Angelegenheit zwingend einen Besuch im Rathaus erfordert, ist dies nur nach vorheriger telefonischer Terminabsprache möglich.

Per Mail und Telefon erreichen Sie uns zu folgenden Zeiten:

Montag:        8:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch:     14:00 – 18:30 Uhr
Donnerstag:  8:00 – 12:00 Uhr
Freitag:         8:00 – 12:00 Uhr

 

 

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in Kinderbetreuungseinrichtungen

Das Hessische Sozialministerium und das Hessische Kultusministerium haben Handlungsempfehlungen herausgegeben, in denen der richtige Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen dargestellt wird.


Diese Hygieneempfehlungen für Kitas und Kindertagespflege finden Sie hier.

Hygieneempfehlungen

 

 

Absenkung der Mehrwertsteuer vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020
Auswirkungen im Bereich der Wasserversorgung der Gemeinde Modautal

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzumildern, haben Bundestag und Bundesrat am 29. Juni 2020 das Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen und damit erste zentrale Elemente des Konjunkturpakets der Bundesregierung abschließend auf den Weg gebracht. Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 sinkt damit die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent, der ermäßigte Satz von 7 auf 5 Prozent.

Die Senkung der Mehrwertsteuer entlastet folglich auch die Abgabenpflichtigen der Gemeinde Modautal im Bereich der Wasserversorgung.

Für den Zeitraum der Steuersenkung gilt somit bezogen auf die Erhebung von Wassergebühren, Wasserbeiträgen sowie Wasseranschlusskosten der Umsatzsteuersatz von 5%.

Es gelten daher für den Zeitraum der Steuerabsenkung folgende Gebühren:

Benutzungsgebühr § 27 WVS:        2,93 EUR/m³ (inkl. 5% Umsatzsteuer)

Grundgebühr § 28 (3) WVS:        4,56 EUR/monatlich (inkl. 5% Umsatzsteuer)

Grundgebühr § 28 (2) WVS:

Nenndurchfluss (Qn) in m³/h

Dauerdurchfluss (Q3) in m³/h

Gebühren pro Monat

(inkl. 5% MwSt.)

Qn 2,5

Q3=4

  9,12 €

Qn 6

Q3=10

21,89 €

Qn 10

Q3=16

36,49 €

> Qn 10

> Q3=16

72,96 €


Die bestehenden Abschlagszahlungen in der festgesetzten Höhe mit dem Umsatzsteuersatz von 7% bleiben allerdings bestehen. Die Senkung des Umsatzsteuerbetrages wird im Zuge der Endabrechnung berücksichtigt. Sie müssen daher keinen Antrag auf Änderung des bisherigen Bescheides beantragen, weiterhin müssen Sie nicht Ihren Dauerauftrag oder den Überweisungsbetrag ändern. Lastschriften werden ebenfalls nach dem bisherigen Bescheid eingezogen.
Bei den Abwassergebühren erfolgt keine Änderung, da dort keine Umsatzsteuer erhoben wird.

Modautal, den 01.07.2020
gez. Bürgermeister Lautenschläger

 

 

Aktuelle Informationen zu der Kinderbetreuung
in den Kindertagesstätten Sonnenblume und Pfiffikus
Stand 23.06.2020

Aufgrund der derzeitigen Pandemie wird die Möglichkeit der Kinderbetreuung bis zum 05.07.2020 durch Verordnungen des Landes Hessen geregelt, d.h. bis zu diesem Zeitpunkt bieten wir in den Kindergärten Sonnenblume und Pfiffikus neben der Notbetreuung eine eingeschränkte Regelbetreuung an.

Nach den Kindergartenferien (ab 27.07.2020) können wir wieder die vollständige Regelbetreuung anbieten, d.h. die Kinder können in dem Betreuungsumfang wie vor der Pandemie betreut werden.

Aufgrund des weiterhin bestehenden Infektionsrisikos wird der Kindergartenalltag auch nach den Ferien verändert zu den Zeiten vor der Pandemie sein. In beiden Kindergärten wird im nächsten Kindergartenjahr nach dem geschlossenen Konzept gearbeitet, dies bedeutet dass die Kinder am Vormittag innerhalb einer festen Gruppe betreut werden. Lediglich in der Übermittagsbetreuung werden die Kinder aus den einzelnen Gruppen zusammengeführt.

Bei der Organisation der künftigen Kinderbetreuung haben wir die Hygieneempfehlungen zum Schutz von Kindern und Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen in Hessen während der SARS-CoV-2-Pandemie des Landes Hessen berücksichtigt.

In beiden Kindergärten muss bis auf weiteres das Frühstück mitgebracht werden.

Auch künftig wird bei den Kindern vor jedem Besuch kontaktlos Fieber gemessen. Ab einer Temperatur von 37,5 °C können wir das Kind nicht im Kindergarten betreuen. In Zweifelsfällen ist eine Zweitmessung möglich.

Bei Krankheitsanzeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) müssen die Kinder auf jeden Fall zu Hause bleiben. Kinder dürfen nicht in der Kindertageseinrichtung betreut werden, wenn sie oder ein Angehöriger des gleichen Hausstands Krankheitssymptome aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind.

Die Kinder sollen bei Krankheit mindestens 2 Tage zu Hause bleiben, d.h. sie müssen mindestens 24 Stunden symptomfrei sein.

Kranke Personen haben generell keinen Zutritt in die Einrichtung und sollen die Kinder auch nicht bringen.
Im Falle von akut auftretenden Krankheitsanzeichen bei einem Kind soll  je nach Alter durch eine Betreuungsperson ein Mund-Nasen-Schutz angelegt und das betroffene Kind unverzüglich in einen eigenen Raum gebracht und separat betreut werden. Die das erkrankte Kind betreuende Person hat dann eine FFP2-Maske zu tragen. Eltern sollen so schnell wie möglich nach Benachrichtigung ihr krankes Kind aus der Einrichtung abholen.
 
Bei Kindern, die nach den Informationen des Robert Koch-Instituts zu Personengruppen gehören, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben
(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html) sollen die Eltern mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt geeignete Schutzmaßnahmen und mit der Kindergartenleitung deren Umsetzung in der Kindertagesbetreuung abklären.

Die Bring- und Abholregelungen sind
•    im  Kindergarten Sonnenblume:
Die Kinder werden bis zur Haupteingangstür der Einrichtung gebracht, dort werden die Kinder von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen. An der Haupteingangstür werden die Kinder auch wieder abgeholt.
•    im Kindergarten Pfiffikus:
Der Eingang für die Kinder ist vom Personalparkplatz aus. Die Kinder werden  bis zum Tor gebracht und betreten dort allein das Gelände.  
Lediglich Eltern von Kindern im Alter unter 3 Jahren und von Kindern, die neu aufgenommen werden, können unter Beachtung die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen die Kindertageseinrichtung betreten. Der Aufenthalt der Eltern in der Einrichtung ist auf ein Minimum zu beschränken.
Falls die Eltern die Kindertageseinrichtung doch betreten müssen, müssen diese eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.
Es sollten immer die Personen des gleichen Haushalts das Kind bringen und abholen.

Ihr
Jörg Lautenschläger
(Bürgermeister)

 

 

 

Die GEMEINDE MODAUTAL
(Landkreis Darmstadt-Dieburg)
ca. 5.000 Einwohner



sucht für Ihre Kindergärten in Brandau und Ernsthofen schnellstmöglich

Hilfskräfte
 
für einen befristeten Zeitraum. Hinsichtlich des Stundenumfangs sind wir flexibel.

Sollten Sie z.B. Schulabgänger oder Student sein oder eine Nebenbeschäftigung suchen, wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung (Frau Engel Telefon-Nr. 06254/9302-21 bzw 06254/9302-0) oder schicken Sie uns Ihre Kontaktdaten an info@modautal.de.


Der Gemeindevorstand
Lautenschläger, Bürgermeister
 

 

weiter zu:

Aktuelle Hinweise

Die Sprechstunde des Revierförsters entfällt bis auf weiteres. Er ist unter Telefon 06162/808783 zu erreichen.

Die Wertstoffsammelstelle ist ab 25.04. wieder geöffnet. Hinweise zur Sonderregelung finden Sie hier!

Impressum | Datenschutz | CMSimple | Login